Bestandteil des Arbeitsschutzes

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastungen (GBU) ist ein wichtiger Teil, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter*innen ganzheitlich und langfristig zu schützen und hat das Potenzial, gleichzeitig die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter*innen zu fördern. Mit Ihr können Sie als Unternehmen die psychischen Belastungen Ihrer Mitarbeiter*innen frühzeitig erkennen und rechtzeitig vorbeugend agieren. 

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Die Relevanz

Die sich zunehmend verändernde Arbeitswelt und insbesondere auch die Covid-19-Pandemie und die Folgen dieser lenken die Aufmerksamkeit immer mehr auch auf die psychische Gesundheit der Angestellten. Aufgrund dieser steigenden Relevanz wurde die Psychische GBU im Jahr 2013 ein fester Bestandteil des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG). Hierbei dient Sie im Allgemeinen der Prävention psychischer Erkrankungen durch vorherrschende ungünstige Arbeitsfaktoren.

Bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBU Psyche) kommen die Arbeitsbedingungen auf den Prüfstand - nicht der einzelne Beschäftigte. Hierdurch hat sie das Potenzial, als wirkungsvolle Stellschraube die Arbeitszufriedenheit, Leistungsfähigkeit und die Mitarbeiter*innenbindung in Ihrem Unternehmen zu erhöhen.

Wie wir die psychische Gefährdungsbeurteilung realisieren

Unser Anspruch ist es, mittels der psychischen Gefährdungsbeurteilung einen nachhaltigen positiven Einfluss auf Ihre Betriebskultur zu nehmen, um die Gesundheit und Belastung Ihrer Mitarbeitenden langfristig positiv zu beeinflussen. Gleichzeitig wollen wir auch Ihnen als Unternehmen wirtschaftliche Bereiche mit Optimierungspotential aufzeigen, die mit dem Thema psychische Belastung verbunden sind. 

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Nutzen psychischer Gefährdungsbeurteilung im Überblick 

Wir kümmern uns um eine professionelle Umsetzung und die betriebsspezifische Betreuung und freuen uns gemeinsam mit Ihnen über die guten Resultate:

Mitarbeitende langfristig gesund und leistungsfähig halten

Krankenstände niedrig halten oder senken – besonders vor dem Hintergrund, dass die Krankheitstage bei psychischen Erkrankungen durchschnittlich länger sind als bei physischen Erkrankungen

Verbesserung des Zusammenhalts im Team. Durch eine offene Kommunikation über Belastungen und Probleme werden Mitarbeitende in die Prozesse der Problemlösung eingebunden

Stärkung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden durch Motivation und den Ausdruck von Wertschätzung

Frühzeitiges Erkennen von Belastungen durch eine Arbeitskultur, die Feedback und offene Kommunikation fördert 

Optimierung von Arbeitsprozessen und -plätzen

Schaffung des Wettbewerbsvorteils Leistungsfähigkeit

Psychische Gefährdungsbeurteilung

Fünf Aspekte der psychischen GBU

1

Arbeitsaufgabe und -inhalte, z.B. Handlungsspielräume, Verantwortung, Qualifikation, emotionale Inanspruchnahme

2

Arbeitsorganisation, z.B. Arbeitszeit, Arbeitsablauf, Kommunikation

3

Soziale Beziehungen zu Kollegen*innen und Vorgesetzten

3

Arbeitsumgebung, z.B. Lärm, Ergonomie

4

Unternehmensspezifische Faktoren, z.B. Werte, Beschäftigungssicherheit

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Arbeitsumgebung

Belastungen & Gefährdungen

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