Was ist das?

Betriebliches Gesundheitsmanagement

BGM wird ein immer wichtigeres Thema und zeigt sich mit vielen Facetten. Wer sich durch den Dschungel an Einzelaspekten und rechtlichen Rahmenbedingungen kämpft, kann angesichts der Komplexität schnell mal die Übersicht verlieren - permendo sorgt dafür, dass das nicht passiert. Wir haben den Überblick über die permanente Veränderungsdynamik, die vielfältigen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen und wissen, wie wir Mitarbeitenden die bestmögliche Unterstützung garantieren.

Permendo BGM

Know How zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement – die Basics.

Die Definition.

Die Pflichtaufgaben eines Arbeitgebers sind durch gesetzliche Regeln zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit klar abgesteckt. BGM hingegen ist für viele Unternehmen eine Kür. Dabei sind BGM-Maßnahmen eine sinnvolle Ergänzung. Worum handelt es sich dabei genau? Mithilfe des BGM werden Gesundheitsthemen im Betrieb mit Managementansätzen regelmäßig und systematisch bearbeitet. Das Ziel ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aller Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern. Es ist die Grundlage, um langfristig als Firma erfolgreich zu sein. Dafür werden betriebliche Rahmenbedingungen, Strukturen und Prozesse entwickelt und etabliert, die gesundheitsförderliches Arbeiten ermöglichen. Der einzelne Mitarbeitende übernimmt Verantwortung für die eigene Gesundheit und wird dabei auf verschiedenen Ebenen vom Arbeitgeber unterstützt.

PDCA als Grundlage.

PDCA steht für Plan-Do-Check-Act und kommt ursprünglich aus dem Qualitätsmanagement. Die Vorgehensweise wurde später auf einen Betrieblichen Gesundheitsförderungsprozess adaptiert und ist inzwischen Grundlage von BGM-Projekten und -Prozessen. Ziel ist eine dauerhafte Implementierung und kontinuierliche Verbesserung.

P wie Plan: Zum Start wird eine Bedarfsermittlung vorgenommen. Die Ergebnisse werden als Grundlage genutzt, um Ziele festzulegen und Prozesse sowie Maßnahmen konkret zu planen. Hier gilt es, zu beachten, dass die geplanten Maßnahmen gut zu Ihren Mitarbeitenden und ihrer Unternehmenskultur passen müssen.

Do wie Do: Nun werden die geplanten Maßnahmen umgesetzt. Dabei finden begleitende Prozesse wie beispielsweise eine Datenerhebung und eine zielgerichtete Kommunikation statt.

C wie Check: Um herauszufinden, ob Maßnahmen erfolgreich sind, werden alle Maßnahmen anhand von vorab definierten Kennzahlen überprüft. In der Regel findet ein Soll-Ist-Abgleich statt. So kann ermittelt werden, ob die definierten Ziele erreicht wurden und eventuell Modifizierungen notwendig sind.

A wie Act: Es gibt nun einen stetigen Verbesserungsprozess auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Check-Phase. BGM-Prozesse und -Maßnahmen werden angepasst - im nächsten Zyklus ist man noch erfolgreicher.

Von Unternehmenskultur zu Gesundheitskultur.

Eine Veränderung der Mentalität innerhalb des Unternehmens ist ein wesentlicher Faktor zur erfolgreichen Implementierung des BGM. Dafür ist es wichtig, dass die ökonomische Denkweise, die bei vielen Führungskräften und Unternehmenden vorherrschend ist, erweitert wird - und zwar um den Aspekt der Gesundheit. Es geht nicht mehr nur um Return-on-Investments und Kosten-Outcome-Kalkulation, sondern darum, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit langfristig zu sichern. Die Etablierung einer echten Gesundheitskultur im Unternehmen ist dabei unabdingbar. Ein ganzheitliches und systematisches BGM ist der Schlüssel zum Erfolg.

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Ziele vom BGM

Überzeugt von der nachhaltigen Wirkung des BGM.

Um ein BGM-Projekt zu starten oder wieder ans Laufen zu bekommen, müssen vom Betrieb Ressourcen bereitgestellt werden. Aus Erfahrung können wir sagen: Es lohnt sich!

Die erfolgreiche Implementierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements hat sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmenden zahlreiche Vorteile. Im Laufe eines BGM-Prozesses verbessern die Mitarbeitenden ihren Gesundheitszustand und reduzieren so ihre gesundheitlichen Risiken - sie müssen seltener zum Arzt, fühlen sich weniger belastet und erfreuen sich insgesamt einer höheren Lebensqualität. Ihre eigene Leistungsfähigkeit wird erhalten oder nimmt sogar zu. Die Einführung eines BGM geht darüber hinaus mit der Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Verbesserung des Betriebsklimas einher. Ihre Mitarbeitenden werden von Anfang an in den BGM-Prozess integriert und können Gesundheit am Arbeitsplatz aktiv mitgestalten - das motiviert und steigert die Akzeptanz aller Maßnahmen. Dabei ist die Sicherung der Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden eine wesentliche Voraussetzung, um langfristig wettbewerbsfähig zubleiben. Die Motivation wird erhöht, da sich der Arbeitgeber aktiv um die Gesundheit der Mitarbeitenden bemüht und damit mit transparenten Maßnahmen Wertschätzung ausdrückt. Die Identifikation mit dem Unternehmen wird gestärkt und die Produktivität und Qualität der Arbeit können gesteigert werden. In Zeiten einer stetig älter werdenden Belegschaft und Fachkräftemangel ist es umso wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu platzieren. Mit BGM wird das Image des Arbeitgebers verbessert, und langfristig werden Kosten dadurch gesenkt, dass weniger Krankheits- und Produktionsausfälle stattfinden und Mitarbeitende seltener das Unternehmen verlassen.

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