Was zählt zur betrieblichen Gesundheitsförderung?

Was zählt zur betrieblichen Gesundheitsförderung?

Gesundheit und Wohlbefinden erhalten und Fördern

Die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle Maßnahmen und Aktivitäten, die darauf abzielen, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Betrieb zu erhalten und zu fördern. Hierzu zählen unter anderem:

  • Gesundheitsfördernde Arbeitsgestaltung: Durch eine gesundheitsfördernde Arbeitsgestaltung können Arbeitsbedingungen optimiert und Belastungen reduziert werden. Hierzu gehören beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze, Pausenregelungen, die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung und ein angenehmes Arbeitsklima.
  • Bewegungsförderung: Regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, körperliche Beschwerden und Stress abzubauen sowie die Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu fördern. Hierzu gehören beispielsweise betriebliche Sportangebote oder gemeinsame Aktivitäten in der Mittagspause.
  • Ernährungsförderung: Eine gesunde Ernährung trägt ebenfalls zur Gesundheitsförderung bei. Hierzu können beispielsweise Schulungen oder auch Angebote in der Kantine gehören.
  • Stressmanagement: Stressbewältigung ist ein wichtiger Faktor im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hierzu können beispielsweise Entspannungskurse, Achtsamkeitsübungen oder auch Schulungen zum Thema Zeitmanagement gehören.
  • Suchtprävention: Die Prävention von Suchterkrankungen wie beispielsweise Alkohol- oder Nikotinsucht gehört ebenfalls zur betrieblichen Gesundheitsförderung.
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement: Das betriebliche Eingliederungsmanagement dient der Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach längerer Krankheit. Ziel ist es, den Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen und den Arbeitsplatz entsprechend anzupassen.
  • Mitarbeiterbefragungen: Durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen können Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter ermittelt werden. Dies kann zur Optimierung der Arbeitsbedingungen und Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement beitragen.
  • Gesundheitsfördernde Arbeitsgestaltung: Durch eine gesundheitsfördernde Arbeitsgestaltung können Arbeitsbedingungen optimiert und Belastungen reduziert werden. Hierzu gehören beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze, Pausenregelungen, die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung und ein angenehmes Arbeitsklima.

Zweck und Nutzen

Diese Maßnahmen und Aktivitäten tragen dazu bei, die Gesundheit und das Wohlbefindender Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, Krankheiten und Fehlzeiten zu reduzieren sowie die Leistungsfähigkeit und Produktivität des Unternehmens zu steigern.

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